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Über Tim

Tim Schneider — Portrait (Platzhalter, wird durch echtes Foto ersetzt)

portrait · 2026

Ich bin Tim Schneider. Ich baue Websites — und ich mache nichts anderes.

Was mich antreibt, ist ein einfacher Gedanke: Die meisten Websites sehen aus, als hätte sich niemand wirklich Mühe gegeben. Man merkt es sofort.

Mein Anspruch ist das Gegenteil.

Eine Website, die ich baue, soll wirken wie ein gut gestaltetes Buch. Klar in der Form, präzise im Detail, und so gemacht, dass man sie auch in fünf Jahren noch gerne öffnet.

01 — Wie ich arbeite

Qualität wichtiger als Geschwindigkeit.

Ich nehme nur Projekte an, bei denen Qualität wichtiger ist als Geschwindigkeit. Das hält den Kopf frei — und die Arbeit gut.

Das ist keine Marketing-Phrase. Das ist die Bedingung. Wenn ein Projekt vor allem schnell sein muss, gibt es bessere Anbieter dafür — ich gehöre nicht zu ihnen, und das ist okay.

02 — Was du bekommst

Eine Person. Voll verantwortlich.

Eine Person, die für die ganze Website verantwortlich ist — von der ersten Skizze bis zum letzten Pixel.

Kein Account-Manager, kein Hin und Her, keine Übersetzung zwischen Designer und Developer.

Wenn am Mittwoch etwas unklar ist, ist es am Donnerstag entschieden. Wenn ein Detail im Build nicht stimmt, kannst du mich direkt fragen — und ich kann es direkt ändern, weil ich auch das CSS geschrieben habe.

03 — Was ich nicht mache

Print. Apps.

Logos und Web-Copy entstehen für meine Web-Projekte mit. Drucksachen und App-Entwicklung mache ich nicht — dafür gibt es bessere Leute.

Genauso wenig nehme ich Projekte an, in denen die Hauptarbeit Stockfotos zusammenklicken oder ein vorhandenes Theme einrichten ist. Wenn das deine Anforderung ist, bist du bei mir falsch — und das ist eine ehrliche Information, kein Vertrieb.

04 — Werdegang

Es gibt keinen geraden Weg.

Mein Weg ging über eine Ausbildung als Software Developer (IHK-Abschluss 2026, Schwerpunkt C# / .NET / SQL). Drei Jahre Engineering-Disziplin: lesen lernen, was andere geschrieben haben. Schreiben lernen, was andere lesen müssen. Tests schreiben, weil man sich in einem Monat selbst nicht mehr vertraut.

Das ist die Schule, die ich meinen Web-Projekten mitgebe. Saubere Strukturen, lesbare Diffs, dokumentierte Entscheidungen. Eine Website ist Code. Code wird gewartet. Code muss verständlich sein, oder er ist Schulden.

Parallel dazu habe ich seit 2024 als Side-Projekt Webdesign gemacht. Erste echte Aufträge: lokale Coaches, eine Praxis, ein paar Kreative. Aus den Side-Projekten wurde der Punkt, an dem klar war: das soll die Hauptarbeit sein, nicht das Nebengeschäft.

Tim Schneider Studio ist die Konsequenz daraus.

05 — Werkzeug

Was ich tatsächlich nutze.

Eine Liste — kein Manifest. Werkzeuge ändern sich, der Anspruch nicht.

Astro
Static-First, Islands-Architecture, kein JavaScript-Bloat.
Plain CSS · Cascade Layers
Kein Tailwind. CSS muss man verstehen, nicht abschirmen.
TypeScript
Strict Mode überall. Tippfehler sind günstiger zu fangen als zu debuggen.
GSAP · Lenis
Animation und Smooth-Scroll, wenn etwas wirklich davon profitiert.
Three.js
WebGL nur dort, wo es eine Bedeutung hat. Nie als Effekt um des Effekts willen.
VS Code · Figma
Code-Editor und Skizzen-Tool. Designentscheidungen passieren im Browser, nicht im Mockup.
Werkstatt — Notebook, Stift, geschriebene Notizen auf Cream-Papier
— Werkstatt · Notiz-Block, Vormittag
Wireframe-Skizzen auf kariertem Papier
— Wireframes · vor dem Build
Typografie-Detail — Italic-A in Burgundy
— Typografie-Detail · Italic-A, Burgundy

07 — Was kommt

Die nächsten zwölf Monate.

Drei abgeschlossene Bespoke-Projekte als Cases. Eine eigene Brand-LoRA, mit der ich Bildmaterial in der Tonalität meiner Marke generieren kann. Mindestens fünf Journal-Artikel zu Themen, die ich beim Bauen lerne.

Was nicht im Plan steht: skalieren. Mehr Mitarbeiter. Standardisieren. Templates. Das alles wäre der Versuch, in eine andere Form zu gehen — und genau die ist nicht die, die ich will.

— Timeline

Auf einer Linie.

  1. 1996

    Geboren in Stuttgart

    Schwäbische Region, schwäbisches Verhältnis zu Handwerk und Genauigkeit.

  2. 2018

    Erste Website

    Eine WordPress-Site für ein Familienprojekt. Hat funktioniert, hat nichts ausgesehen. Aber der Punkt war gemacht: das war der Beruf.

  3. 2024

    Gewerbe ts Design angemeldet

    Side-Projekt während der Ausbildung. Erste echte Aufträge: lokale Praxen, Coaches, Kreative.

  4. 2026 · Q2

    IHK-Abschluss als Software Developer

    C# / .NET / SQL. Drei Jahre Ausbildung, jeden Tag Engineering-Disziplin gelernt — auch wenn ich heute primär Web baue.

  5. 2026 · Q3

    Tim Schneider Studio

    Eigene Marke. Ein Mensch, ein Standard. Der Punkt an dem das hier zur Hauptarbeit wird, nicht zum Side-Projekt.

  6. 2027

    Plan: drei Cases im Deck

    Drei abgeschlossene Bespoke-Projekte als Referenz. Jedes mit echtem Material, echtem Outcome, echter Tiefe.

Eine Website soll wirken wie ein gut gestaltetes Buch. Klar in der Form, präzise im Detail, und so gemacht, dass man sie auch in fünf Jahren noch gerne öffnet.

Tim Schneider · Die einzige Regel die wirklich zählt

— Built with

Werkzeuge.

  • Astro Static-First, perfekte Lighthouse-Werte, View-Transitions ohne SPA-Komplexität.
  • TypeScript Strict-Mode für sauberen Code, der in fünf Jahren noch lesbar ist.
  • Three.js WebGL ohne React-Three-Fiber-Overhead, voller Kontrol über Custom-Shader.
  • GSAP Industriestandard für choreographierte Animation. Stable, performant, well-documented.
  • Lenis Smooth-Scroll ohne nativen-Scroll-Verhalten zu brechen. Single-RAF-Loop mit GSAP-Sync.
  • Vanilla CSS @layer Cascade-Layers für saubere Spezifitäts-Hierarchie. Kein Tailwind, keine Util-Class-Soup.
  • Cloudflare Pages Globaler Edge-CDN, kostenlos, 0-config Deploy mit Git-Integration.

— Wenn das passt

Lass uns reden. Erstgespräch ist kostenlos.

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